Aktion

Fundstellen Sarmenstorf

Donnerstag
30. Juni 2022
Diverse Standorte in 5614

Rekordverdächtig: 27 archäologische Fundstellen

Sarmenstorf hat ein ungewöhnlich reiches archäologisches Erbe. Die Kantonsarchäologie hat bisher nicht weniger als 27 Fundstellen erfasst. Die zwei bekanntesten und wohl auch bedeutendsten sind die Grabhügel im Zigiholz und die römische Villa im Murimooshau. Die meisten der Fundstellen, die über das ganze Gemeindegebiet verstreut sind, befinden sich zugedeckt und geschützt im Boden, sind also nicht sichtbar. Wer würde schon vermuten, dass sich im unteren Langenmoos Spuren von Pfahlbauten befinden, die über 5000 Jahre alt sind.

Im Rahmen des Projektes Grabenstorf werden deshalb an dieser Stelle in loser Folge einige ausgewählte Sarmenstorfer Fundstellen näher vorgestellt. Ihre Geschichte wird erzählt und die Bedeutung der Funde erklärt.

Zudem werden ab August einzelne Fundstellen im Dorfgebiet markiert und mit Informationen versehen, die per QR-Code abgerufen werden können. So können Interessierte vor Ort diese Fundstellen jederzeit und individuell aufsuchen, sich informieren und staunen, wer und was in Sarmenstorf alles unter der Erde verborgen liegt.

Die Fundstellenkarte der Kantonsarchäologie mit allen 27 Fundstellen ist unter «Online Karten Aargau» abrufbar. Sämtliche Dokumentationen sind von der Kantonsarchäologie zur Verfügung gestellt worden. Falls ein Interesse besteht, mehr oder von anderen Fundstellen zu erfahren, kann mit der Kantonsarchäologie Kontakt aufgenommen werden. 

Zur Erklärung der Fundstellenkreise: Die Markierungen auf der Onlinekarte des Kantons zeigen in einer geometrisch klar definierten Form (Kreis oder Ellipse) an, wo Fund-Verdachtsstellen von archäologischem Interesse sind. Betroffene Grundeigentümer müssen bei einem Eingriff in die Bodenoberflächen vorgängig mit der Kantonsarchäologie in Kontakt treten und entsprechend ihren Weisungen vorgehen.

Wissenswertes aus der Praxis

Archäologie wird auch die Wissenschaft des Spatens genannt. In ihren Ursprüngen stand das Graben nach Artefakten aus der Urgeschichte des Menschen im Vordergrund. Schatzjäger waren genauso am Werk wie Wissenschaftler:innen, Abenteurer:innen und Forscher. Erst im Verlauf des 20. Jahrhunderts entstanden Gesetzgebungen, die den Umgang mit archäologischen Hinterlassenschaften regelten. Man erkannte, dass das archäologische Erbe der Gesellschaft als Ganzes gehört. So hat die Kantonsarchäologie Aargau heute den Auftrag, die archäologischen Hinterlassenschaften im Boden zu schützen und zu erhalten. Nur wenn diese durch Bodeneingriffe zerstört werden, findet eine Ausgrabung statt. „Die beste Ausgrabung ist diejenige, die niemals stattgefunden hat“ lautet denn auch ein geflügeltes Wort unter Archäolog:innen und Ausgräbern. Dennoch wird im Kanton Aargau rege ausgegraben: die Baudynamik fordert viele Opfer. Denn an Orten der Vergangenheit soll in Zukunft gewohnt werden. So führt die Kantonsarchäologie pro Jahr im Schnitt 150 archäologische Untersuchungen durch.

Ein wichtiges Arbeitsinstrument zur Einschätzung, ob bei Bauprojekten mit archäologischen Hinterlassenschaften zu rechnen ist, stellt die Fundstellenkarte dar. Sie wird laufend aktuell gehalten und ist als online-Karte auf dem Geoportal des Kantons abrufbar. Sämtliche Fundstellen sind darauf mit einem bestimmten Perimeter meist in Kreisform eingetragen. Die Grundlagen solcher Lokalisierungen können ganz unterschiedlich sein. So sind es frühere Ausgrabungen, Beobachtungen, Fundmeldungen, alte Pläne oder Erwähnungen in Schriftquellen, die wertvolle Hinweise liefern. Entsprechend handelt es sich bei den Kreisen um eine Annäherung an die effektive Ausdehnung der Fundstellen. Sie dienen der Kantonsarchäologie, aber auch den Bauverwaltungen und Bauherrschaften gewissermassen als Frühwarnsystem, um mögliche Überschneidungen zwischen künftigen Bauprojekten und archäologischen Kulturgütern vorausschauend zu erkennen.

A3 - Fundstelle Beispielus

In der Dorfchronik von Sarmenstorf von Pfarrer Franz X. Keller von 1862/63 wird berichtet, dass sich im Pfarrbaumgarten (und in den sog. Grabäckern) einzelne, klar abgegrenzte unfruchtbare Stellen abzeichneten. Daraufhin „durchgründete“ man den Boden und stiess auf eine Vielzahl von grossen und kleinen sog. Bohlersteinen. Diese wurden nicht schichtweise verbaut sondern aufeinandergehäuft und ineinander geworfen angetroffen. Daneben lagen Mörteltrümmer. 
Eine Dokumentation dieser Grabung (Zeichnungen, Pläne, Tagebücher) wurde nicht angefertigt oder ist nicht erhalten.

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A7 - Fundstelle Pfarrbaumgarten

In der Dorfchronik von Sarmenstorf von Pfarrer Franz X. Keller von 1862/63 wird berichtet, dass sich im Pfarrbaumgarten (und in den sog. Grabäckern) einzelne, klar abgegrenzte unfruchtbare Stellen abzeichneten. Daraufhin „durchgründete“ man den Boden und stiess auf eine Vielzahl von grossen und kleinen sog. Bohlersteinen. Diese wurden nicht schichtweise verbaut sondern aufeinandergehäuft und ineinander geworfen angetroffen. Daneben lagen Mörteltrümmer. 
Eine Dokumentation dieser Grabung (Zeichnungen, Pläne, Tagebücher) wurde nicht angefertigt oder ist nicht erhalten.

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A8 - Fundstelle Irgendwo

In der Dorfchronik von Sarmenstorf von Pfarrer Franz X. Keller von 1862/63 wird berichtet, dass sich im Pfarrbaumgarten (und in den sog. Grabäckern) einzelne, klar abgegrenzte unfruchtbare Stellen abzeichneten. Daraufhin „durchgründete“ man den Boden und stiess auf eine Vielzahl von grossen und kleinen sog. Bohlersteinen. Diese wurden nicht schichtweise verbaut sondern aufeinandergehäuft und ineinander geworfen angetroffen. Daneben lagen Mörteltrümmer. 
Eine Dokumentation dieser Grabung (Zeichnungen, Pläne, Tagebücher) wurde nicht angefertigt oder ist nicht erhalten.

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A11 - Fundstelle Test

In der Dorfchronik von Sarmenstorf von Pfarrer Franz X. Keller von 1862/63 wird berichtet, dass sich im Pfarrbaumgarten (und in den sog. Grabäckern) einzelne, klar abgegrenzte unfruchtbare Stellen abzeichneten. Daraufhin „durchgründete“ man den Boden und stiess auf eine Vielzahl von grossen und kleinen sog. Bohlersteinen. Diese wurden nicht schichtweise verbaut sondern aufeinandergehäuft und ineinander geworfen angetroffen. Daneben lagen Mörteltrümmer. 
Eine Dokumentation dieser Grabung (Zeichnungen, Pläne, Tagebücher) wurde nicht angefertigt oder ist nicht erhalten.

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A16 - Fundstelle Pfarrbaumgarten

In der Dorfchronik von Sarmenstorf von Pfarrer Franz X. Keller von 1862/63 wird berichtet, dass sich im Pfarrbaumgarten (und in den sog. Grabäckern) einzelne, klar abgegrenzte unfruchtbare Stellen abzeichneten. Daraufhin „durchgründete“ man den Boden und stiess auf eine Vielzahl von grossen und kleinen sog. Bohlersteinen. Diese wurden nicht schichtweise verbaut sondern aufeinandergehäuft und ineinander geworfen angetroffen. Daneben lagen Mörteltrümmer. 
Eine Dokumentation dieser Grabung (Zeichnungen, Pläne, Tagebücher) wurde nicht angefertigt oder ist nicht erhalten.

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A18 - Fundstelle Irgendetwas

In der Dorfchronik von Sarmenstorf von Pfarrer Franz X. Keller von 1862/63 wird berichtet, dass sich im Pfarrbaumgarten (und in den sog. Grabäckern) einzelne, klar abgegrenzte unfruchtbare Stellen abzeichneten. Daraufhin „durchgründete“ man den Boden und stiess auf eine Vielzahl von grossen und kleinen sog. Bohlersteinen. Diese wurden nicht schichtweise verbaut sondern aufeinandergehäuft und ineinander geworfen angetroffen. Daneben lagen Mörteltrümmer. 
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A25 - Fundstelle Woauchimmer

In der Dorfchronik von Sarmenstorf von Pfarrer Franz X. Keller von 1862/63 wird berichtet, dass sich im Pfarrbaumgarten (und in den sog. Grabäckern) einzelne, klar abgegrenzte unfruchtbare Stellen abzeichneten. Daraufhin „durchgründete“ man den Boden und stiess auf eine Vielzahl von grossen und kleinen sog. Bohlersteinen. Diese wurden nicht schichtweise verbaut sondern aufeinandergehäuft und ineinander geworfen angetroffen. Daneben lagen Mörteltrümmer. 
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A27 - Fundstelle Muster

In der Dorfchronik von Sarmenstorf von Pfarrer Franz X. Keller von 1862/63 wird berichtet, dass sich im Pfarrbaumgarten (und in den sog. Grabäckern) einzelne, klar abgegrenzte unfruchtbare Stellen abzeichneten. Daraufhin „durchgründete“ man den Boden und stiess auf eine Vielzahl von grossen und kleinen sog. Bohlersteinen. Diese wurden nicht schichtweise verbaut sondern aufeinandergehäuft und ineinander geworfen angetroffen. Daneben lagen Mörteltrümmer. 
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A29 - Fundstelle Nummer 8

In der Dorfchronik von Sarmenstorf von Pfarrer Franz X. Keller von 1862/63 wird berichtet, dass sich im Pfarrbaumgarten (und in den sog. Grabäckern) einzelne, klar abgegrenzte unfruchtbare Stellen abzeichneten. Daraufhin „durchgründete“ man den Boden und stiess auf eine Vielzahl von grossen und kleinen sog. Bohlersteinen. Diese wurden nicht schichtweise verbaut sondern aufeinandergehäuft und ineinander geworfen angetroffen. Daneben lagen Mörteltrümmer. 
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B12 - Fundstelle Nummer 9

In der Dorfchronik von Sarmenstorf von Pfarrer Franz X. Keller von 1862/63 wird berichtet, dass sich im Pfarrbaumgarten (und in den sog. Grabäckern) einzelne, klar abgegrenzte unfruchtbare Stellen abzeichneten. Daraufhin „durchgründete“ man den Boden und stiess auf eine Vielzahl von grossen und kleinen sog. Bohlersteinen. Diese wurden nicht schichtweise verbaut sondern aufeinandergehäuft und ineinander geworfen angetroffen. Daneben lagen Mörteltrümmer. 
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B14 - Fundstelle Nummer 11

In der Dorfchronik von Sarmenstorf von Pfarrer Franz X. Keller von 1862/63 wird berichtet, dass sich im Pfarrbaumgarten (und in den sog. Grabäckern) einzelne, klar abgegrenzte unfruchtbare Stellen abzeichneten. Daraufhin „durchgründete“ man den Boden und stiess auf eine Vielzahl von grossen und kleinen sog. Bohlersteinen. Diese wurden nicht schichtweise verbaut sondern aufeinandergehäuft und ineinander geworfen angetroffen. Daneben lagen Mörteltrümmer. 
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D28 - Fundstelle Nummer 12

In der Dorfchronik von Sarmenstorf von Pfarrer Franz X. Keller von 1862/63 wird berichtet, dass sich im Pfarrbaumgarten (und in den sog. Grabäckern) einzelne, klar abgegrenzte unfruchtbare Stellen abzeichneten. Daraufhin „durchgründete“ man den Boden und stiess auf eine Vielzahl von grossen und kleinen sog. Bohlersteinen. Diese wurden nicht schichtweise verbaut sondern aufeinandergehäuft und ineinander geworfen angetroffen. Daneben lagen Mörteltrümmer. 
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